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Lernortkooperation in der dualen Berufsausbildung

Das duale Berufsausbildungssystem in Österreich hat eine historisch gewachsene stark zersplittere Governance-Struktur mit einer Vielzahl von Akteurinnen und Akteuren (Abb.2). Von den Lehrlingen werden im Wesentlichen die beiden Lernorte Berufsschule und Ausbildungsbetrieb bzw. überbetriebliche Ausbildungsstätte wahrgenommen (Abb.1). Um den Lehrlingen eine Verbindung (Lernortkooperation im Kopf) der beiden Lernorte zu erleichtern, wird für dieses Pilotprojekt ein Lernjournal als Instrument der Vermittlung entwickelt. Initiiert und wissenschaftlich begleitet wird dieses „Connectivity Modell“ von Frau Dr.in Johanna Pichler und Herrn Dr. Christian Flotzinger von der PHOÖ. Auf Seiten der BS-Linz 2 (Berufsgruppe Zimmerei, Zimmereitechnik und Fertigteilhausbau) und als Kooperationspartner für die beteiligten Ausbildungsfirmen ist Herr Oskar Redhammer am Projekt beteiligt.

Bei Fragen steht der Autor Oskar Redhammer gerne zur Verfügung.

Email: o.redhammer@bs-linz2.ac.at